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Ich behandle Ursachen.

Das sind meine Therapiemethoden:

Liebscher & Bracht Schmerztherapie

Bei der von Liebscher & Bracht angewandten manualtherapeutischen Technik, der Osteopressur, werden gezielt so genannte “Alarmschmerz-Rezeptoren” in der Knochenhaut gedrückt.

Dadurch können sich die muskulär-faszialen Spannungen normalisieren und als Folge werden auch die Gelenkflächen und Wirbelkörper nicht mehr so stark aufeinandergepresst. Das wird von den Rezeptoren in unserem Körper wahrgenommen, an das Gehirn weitergeleitet und entsprechend wird auch der “Alarmschmerz” eingestellt.

Bei der Therapie sitzt oder liegt der Patient und je nach Ort der Behandlung werden entsprechende Punkte am Körper gedrückt und für einige Zeit gehalten.

Im Anschluss an die Behandlung zeige ich die so genannten Engpassdehnungen, die im Idealfall dann täglich gemacht werden sollten.

Die L&B-Schmerztherapie – einfach erklärt:

Ohrakupunktur Birkenwerder

Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur ist eine Diagnose- und Therapieform mit langer Tradition. Ihre Wurzeln reichen zurück bis ins Altertum zu Hippokrates (5. Jh. v. Chr.) und Hinweise auf die Ohrakupunktur finden sich auch in 2000 Jahre alten chinesischen Schriften oder im alten Ägypten.

Im Rahmen der Diagnose stimuliere ich verschiedene Punkte auf dem Ohr und Druckschmerzhaftigkeit weist auf eine Reaktion des korrespondierenden Organsystems hin.

Bei der Therapie sitzt oder liegt der Patient ruhig und entspannt. Meistens werden kurze, sterile Einmal-Nadeln aus Stahl verwendet.

Abhängig von der vorherigen, ausführlichen Diagnose werden pro Sitzung ca. 1-4 Nadeln für ca. 20 bis 30 Minuten gesetzt. Es können auch Dauernadeln oder Druckpflaster mit Samenkörnern, die ohne jede Verletzung der Haut auskommen, verwendet werden.

Die Akupunktur ist nicht als alleinige Therapie bei schweren, ernsthaften Erkrankungen geeignet. Dennoch kann die Akupunktur häufig auch in diesen Fällen begleitend in Absprache mit dem behandelnden Arzt eingesetzt werden.

Nicht angewendet werden sollte die Akupunktur bei stark geschwächten Patienten und Kindern unter 12 Jahren; eine Ausnahme bilden spezielle Akupunkturtechniken wie z. B. die japanische Kinderakupunktur. Auch bestimmte Hauterkrankungen (z. B. Ekzeme) an den lokalen Einstichstellen, Nervenerkrankungen (z. B. Sensibilitätsstörungen), schwere psychische Erkrankungen (z. B. Psychosen) oder Epilepsie schließen i. d. R. eine Behandlung aus.

Blutegeltherapie

Die Anwendung von Blutegeln wird schon seit über drei Jahrtausenden praktiziert und die Wissenschaft kann mittlerweile auch Erklärungen dafür liefern, wie das tatsächlich funktioniert.

Die in meiner Praxis verwendeten Blutegel werden speziell für medizinische Zwecke unter strengen hygienischen Voraussetzungen gezüchtet. Jeder Egel wird nur ein einziges Mal angesetzt, so dass die Übertragung von Infektionen sicher vermieden wird.

Abhängig von der Erkrankung und der Größe des zu behandelnden Gebiets kommen 2 bis maximal 10 Egel zum Einsatz.

Die Egel werden direkt auf die Haut gesetzt und der Biss ist dank eines im Speichel enthaltenen Schmerzmittels in der Regel schmerzarm.

Wenn sie sich vollgesogen haben fallen die Egel von alleine wieder ab. Das kann zwischen 10 und 120 Min. dauern, der Blutverlust pro Egel beträgt ca. 10 ml.

Im Anschluss an die Behandlung kommt es zu einer therapeutisch gewünschten Nachblutung. Die Stärke der Nachblutung ist individuell verschieden und kann bis zu 8 Stunden dauern. Die Wunde wird mit einem Verband versorgt, der je nach Stärke der Nachblutung regelmäßig gewechselt werden muss. Nach längstens einer Woche ist die Wunde verheilt.

Die Blutegel-Therapie ist nicht geeignet für Patienten, die blutverdünnende Medikamente (z. B. Marcumar, ASS) nehmen, bei arteriellen Verschlusskrankheiten (z. B. „Schaufensterkrankheit“, „Raucherbein“), Blutungsneigung (z. B. Bluterkrankheit), ausgeprägte Wundheilungsstörungen bei schlecht eingestelltem Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Hauterkrankungen im Bereich des zu behandelnden Gebiets, bei Lebererkrankungen mit herabgesetzter Blutgerinnung (z. B. Leberzirrhose), starker Anämie (Blutarmut) und vor Operationen bzw. einigen Zahnbehandlungen, erheblicher Immunschwäche (AIDS, Chemotherapie), langjährige Dialyse bei Nierenerkrankungen, akute Magen- oder Darmgeschwüre.

Die Wirksamkeit einer Blutegel-Behandlung bei bestimmten Krankheitsbildern liegt in wissenschaftlichen Studien vor.

Heilpraktiker Blutegel Birkenwerder

Neuraltherapie

Bei dieser Regulationstherapie wird ein leichtes Betäubungsmittel (Procain 1% i.c.) an die entsprechenden Punkte gespritzt (Quaddelung). Das Procain wirkt unter anderem schmerzstillend und entzündungshemmend.

Die Neuraltherapie geht davon aus, dass örtlich begrenzte Reizzustände, sogenannte Störfelder, Nervenbahnen so reizen können, dass sie auch in entfernten Körperregionen chronische Beschwerden auslösen und in Gang halten können.Dabei kann jede veränderte Stelle des Körpers und jedes veränderte Organ zum Störfeld werden.

Durch die von diesem Störfeld ausgelöste permanente Reizung entsteht für den Körper ein Dauerstress, der seine eigenen Regulationsmechanismen stört und zu einer „Regulationsstarre“ führt. Die Neuraltherapie unterbricht diese Starre mit Hilfe des injizierten Lokalanästhetikums und der auslösende Herd erhält so wieder Anschluss an das gesamtkörperliche Geschehen.

Die Neuraltherapie darf nicht angewendet werden bei schweren Infektionskrankheiten, immunologischen Erkrankungen, bestimmten Allergien (vor allem gegen das Lokalanästhetikum!), akuten Entzündungen des betreffenden Hautareals oder Blutgerinnungsstörungen.

Es besteht das potenzielle Risiko eines anaphylaktischen Schocks (lebensbedrohliche allergische Reaktion). Bei sachgerechter Anwendung sind mögliche Nebenwirkungen (z. B. Irritationen von Nerven, Gefäßen oder Organen durch die Injektionsnadel) selten. Es kann jedoch zu einer minimalen Blutung, einem kleinen Hämatom (“blauer Fleck”) an der Einstichstelle oder zu einem „Muskelkater-Gefühl“ im Bereich der Injektionen kommen

Ich weise außdrücklich darauf hin, dass die Wirksamkeit für die meisten von mir angewendeten Methoden

nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist.

 

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